ACADEMICWORLD.DE
„Man kann Wader und Wecker gemeinsam auf der Bühne erleben, wie sie ihre Lieder miteinander teilen und man ist überrascht wie gut das funktioniert.“
„Wer Wader und Wecker mag, wird sich im Kino an vergangene Tage erinnern und die Musik genießen, denn dieser Film ist für dieses Publikum gemacht. Wer die beiden eventuell nicht kennt, sollte dies mit "Wader Wecker Vaterland" nachholen, denn der Film bietet eine wunderschöne Zusammenfassung der kulturellen Errungenschaften der beiden Liedermacher.“

BR KINO KINO ONLINE
„Die Reise durch zwei verwegene Biografien ist unterhaltend, emotional, manchmal fast intim, streckenweise sogar überraschend.“
„Die intensiven Gespräche, Aufnahmen aus der Gegenwart und Archivmaterial machen diese Doku auch zu einer wunderbaren Zeitreise, zu einem Spiegel gesellschaftlicher und persönlicher Entwicklungen über die letzten Jahrzehnte hinweg. Die Verbindung von Poesie und Politik, die Annäherung von der Rampensau Wecker und dem zurückhaltendem Barden Wader ist ein absoluter Glücksfall, macht Lust, das Leben selbst bei den Hörnern zu packen, sich nicht unterkriegen zu lassen.“

FILMSTARTS.DE
„gut komponierte, informative Dokumentation“
„Rudi Gauls Dokumentarfilm über die Liedermacher Hannes Wader und Konstantin Wecker verbindet individuelles Porträt klug mit Zeitgeschichte und feiert die Kraft der Musik.“
„Gelungen ist ihm [Rudi Gaul] so ein intimes Porträt zweier Charakterköpfe, das sich durch filmisches Feingefühl und viel Gespür für besondere Momente auszeichnet.“
„Hervorzuheben ist auch die Art und Weise, in der Gaul und Kameramann Michael Hammon die Bühneninteraktion von Konstantin Wecker und Hannes Wader aufzeichnen. Immer dezent, ohne dabei jedoch den Blick fürs Dramaturgische zu verlieren, wechseln sie Perspektiven und Einstellungen und arbeiten genüsslich die Unterschiede zwischen den beiden Bühnenpersönlichkeiten heraus.“
„Humorvolle Szenen ergeben sich dabei fast wie von selbst, am amüsantesten fasst jedoch ein Mitmusiker den Wacker-Wecker-Wanderzirkus zusammen, wenn er frotzelt, ohne die politischen Kommentare könnten die Leute ebensogut zu einem Brunner-&-Brunner-Konzert gehen. Es ist unter anderem dieser Sinn für Komik, der „Wader Wecker Vater Land" zu einem sehenswerten Film macht, selbst wenn man die Musik der beiden mit ihrer Schlager-Färbung nicht mag.“
„Fazit: „Wader Wecker Vater Land" ist ein unprätentiöses und sensibles Musikerporträt, mit dem Rudi Gaul den richtigen politischen und historischen Ton trifft und seinen beiden Protagonisten so ganz nahe kommt.“

KINO.DE
„Die beiden eigenbrötlerischen Künstler (...) reißen den Zuschauer von der ersten Minute an mit ihren nachdenklichen Texten mit.“
„Poetisch und mitfühlend inszeniert, ist der Film nicht nur etwas für Wader- und Wecker-Fans.“

SWR Online Kino-Blog
„Der Film geht weit über eine konventionelle Konzert-Dokumentation hinaus. Elegant benutzt der Regisseur die Tourneen als Rahmen für Portraits der beiden Musiker, einer Tour d’horizon ihrer turbulenten Biografien.“
„Rudi Gaul verbindet in seinem Film Archiv-Material mit neu gedrehten, aktuellen Aufnahmen. Dafür stand ihm mit Michael Hammon einer der gegenwärtig besten deutschen Kameramänner zur Verfügung, der zum Beispiel wesentlichen Anteil an der atmosphärischen Stimmigkeit von Andreas Dresens „Halt auf freier Strecke“ hat. Hammons Arbeit macht aus „Wader Wecker Vaterland“ neben dem inhaltlichen auch einen optischen Genuss!“

kultur.ARD.de
"(...) Dokumentarfilmer Rudi Gaul, Jahrgang 1982, begleitet die ergrauten Herren über 60 staunend, neugierig und immer mit wachem Auge. (...)"

"(...) Die Reise durch zwei verwegene Biografien ist unterhaltend, emotional, manchmal fast intim, streckenweise sogar überraschend. (...)"

"(...) Die intensiven Gespräche, Aufnahmen aus der Gegenwart und Archivmaterial machen diese Doku auch zu einer wunderbaren Zeitreise, zu einem Spiegel gesellschaftlicher und persönlicher Entwicklungen über die letzten Jahrzehnte hinweg. (...)"

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Eine Schattengewächs Filmproduktion gefördert vom FFF Bayern und der MFG Baden-Württemberg - in Ko-Produktion mit SWR, WDR, BR
Redaktion: Simone Reuter (SWR), Jutta Krug (WDR), Christel Hinrichsen (BR)
Produzenten: Florian Rothenberger, Isabella von Klass
Kamera: Michael Hammon, 2. Kamera: Yannick Bonica - Schnitt: Carmen Kirchweger - Ton: David Finn - Tonmischung: Maik Siegle
Dramaturgische Beratung: Felix Kuballa - Buch und Recherche: Matthias Leitner - Buch und Regie: Rudi Gaul