COSMOPOLITAN
"ZWEI LEBEN -EIN GROSSES HERZ - GEHEIMTIPP... Was sich so lala anhört, ist in der Tat einer der lustigsten und schönsten Dokufilme seit Langem."

BIOGRAPH / PLAYTIME
„mitreißende Dokumentation ...amüsante und bewegende Zeitreise“

CHILLI / CULTURZEIT
"(...) aus dieser menschlich-musikalischen Geschichte hat Rudi Gaul einen richtig schönen Film gemacht, ganz nahe dran an dem Ruhigen und der Rampensau. Ein gelungenes Portrait und gleichzeitig auch ein hintergründiges Stück zu gewissen Befindlichkeiten in dieser Republik."

TIP
"Er (Wader) ist die eigentliche Entdeckung, zeigt er sich doch sympathisch schlicht und steht sogar zu Lampenfieber und Perfektionsanflügen. Gemein ist ihnen eines: das Bedürfnis, weiterzukämpfen und die Jungen zu erreichen. Satte Schläfrigkeit kann sich keiner leisten."
Wertung: „sehenswert“

BIOGRAPH / PLAYTIME
"Spannend also, diese Ikonen des Liedermachertums dabei zu beobachten, wie sich deren Zusammenarbeit für eine gemeinsame Tournee gestalten würde."

KULTURSPIEGEL
"spannendes, gekonnt montiertes Doppelportrait"

ABENDZEITUNG
„Die Zeit arbeitet ohne Zweifel für diese beiden Herren. In der Abenddämmerung des globalen Kapitalismus sind Konstantin Wecker und Hannes Wader wieder aktuell."

„eine spannende Abenteuerfahrt“
„“Trotz alledem“ heißt halbresignativ eines der größten Lieder von Hannes Wader. Und dieser Film ist noch kraftvoller und doch sensibel.“
Höchstwertung: 30°

ALLGÄUER ZEITUNG / AUGSBURGER ALLGEMEINE
„Rebellen hautnah“
Wertung: sehenswert

AUGSBURGER ALLGEMEINE
„faszinierendes Porträt zweier deutscher Musiklegenden“

AUGSBURGER ALLGEMEINE
„einfühlsame Dokumentation“

DER FREITAG
„(...) Gaul macht daraus ein Doppelporträt, wie man es besser, präziser, anschaulicher, bewegender kaum hätte schreiben können. Weil er die Tugenden des journalistischen Porträts beherzigt. (...) Die aktuellen Aufnahmen kontrastiert Gaul auf eine Weise mit Archivmaterial, die den Zuschauer zum Entdecker werden lässt.“
„Der große Charme des Films aber rührt daher, dass man hier zwei gegensätzliche Temperamente auf herzliche WEise miteinander harmonieren sieht.

HAMBURGER ABENDBLATT / LIVE
„spannende Dokumentation, die individuelle Biografien und Zeitgeschichte miteinander verbindet.“
Wertung: 4 von 5 Punkten

HAMBURGER MORGENPOST / PLAN 7
„Schönes Doppelporträt zweier Künstler“
Wertung: 4 von 5 Sterne

HNA (Kassel)
„Er [Rudi Gaul] kommt beiden sehr nah, hat beim Dreh so viel Vertrauen geschaffen, dass sie sich vor der Kamera auch verletzlich und sehr privat geben. Und er zeigt in praktisch jeder Einstellung, wie das Tourprojekt zu einer freundschaftlichen Annäherung wird. (...)
Sensibel arbeitet der Film heraus, wie sie sich immer mehr annähern, öffnen. Sehr schön. Wecker sagt: „Ich wadere, er weckert.“ Der Film ist auch ein Blick auf zwei politische Biografien, die in den ernüchternd dogmatischen 60ern begannen. Die kreative Kamera setzt dazu künstlerisch eigene Akzente.“

MÜNCHNER MERKUR
„ sensible und unterhaltsame Dokumentation“
„Der Film illustriert auch anhand vieler Archivaufnahmen auf sehr unterhaltsame und gar nicht oberlehrerhafte Weise die Geschichte der Bundesrepublik.“
Wertung: „sehenswert“, 4/5 Sterne

NEUES DEUTSCHLAND
„sehr sympathisch und informativ“

SCHWÄBISCHE ZEITUNG
"(...) dass Rudi Gaul großes Kino gelang mit seiner Tournee-Dokumentation"
"Die Kamera bebildert diskret und mitfühlend zugleich eine berührende Wandlung getragen von Respekt."
"Eine poetisch erzählte Geschichtsstunde."

SZ EXTRA
„interessanter Dokumentarfilm“
„Den reiferen Zuschauer nimmt er darin auch auf eine Reise in die eigene Vergangenheit mit. Gaul hat viel Archivmaterial dafür zusammengetragen, nähert sich den beiden Männern mit Witz und Charme(...).“
„Ein Muss für alle Fans und Feinde von jetzt und einst.“
„(...) gleich auch die jüngere Zeitgeschichte durchaus unterhaltsam dokumentiert.“

DER TAGESSPIEGEL
„(...) ein behutsames Doppelporträt zweier höchst lebendiger Querulanten - und zugleich eine unangestrengte Reise durch die bundesrepublikanische Zeitgeschichte. Beim Münchner Filmfest erhielt die sensible Doku verdientermaßen den Publikumspreis.“
„Rudi Gaul ordnet, aber er ordnet nicht ein.“

TZ
Über Rudi Gaul: „sensibel beobachtend“
„Der Film illustriert auch anhand vieler Archivaufnahmen auf sehr unterhaltsame und gar nicht oberlehrerhafte Weise die Geschichte der Bundesrepublik.“
Wertung: 4 von 5 Sterne

DIE WELT
„(...) beschreibt Rudi Gauls Film mit feinem Gespür für atmosphärische Nuancen, Situationskomik und auch die Nöte zweier in die Jahre gekommener politisch-musikalischer Zirkuspferde auf der Tour durch die Stadthallen der deutschen Provinz.“

Süddeutsche Zeitung

Alles, was links ist


„(...) Das Schönste am Film aber sind nicht die Lippenbekenntnisse zweier zu beeindruckenden Charakterköpfen gereifter Männer, ist auch nicht, wie perfekt sie sich zum Duett zusammengerauft haben. Die Kamera ist, gleichsam am Rande, diskreter Zeuge einer berührenden Wandlung. Wenn Wecker mit seinen Mannen Arm in Arm im Kreis nach dem individuellen Wohlfühlton sucht, geht am Ende entspannten Gesichts, ein weiches Lächeln auf den Lippen, Wader auf die Gruppe zu und reiht sich ein ins enge Rund - der Einzelgänger Wader, der jetzt aufgeht in einem kleinen Ganzen und dabei ganz selbstverständlich bei sich bleiben kann.“

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Eine Schattengewächs Filmproduktion gefördert vom FFF Bayern und der MFG Baden-Württemberg - in Ko-Produktion mit SWR, WDR, BR
Redaktion: Simone Reuter (SWR), Jutta Krug (WDR), Christel Hinrichsen (BR)
Produzenten: Florian Rothenberger, Isabella von Klass
Kamera: Michael Hammon, 2. Kamera: Yannick Bonica - Schnitt: Carmen Kirchweger - Ton: David Finn - Tonmischung: Maik Siegle
Dramaturgische Beratung: Felix Kuballa - Buch und Recherche: Matthias Leitner - Buch und Regie: Rudi Gaul