kultur.ARD.de
"(...) Dokumentarfilmer Rudi Gaul, Jahrgang 1982, begleitet die ergrauten Herren über 60 staunend, neugierig und immer mit wachem Auge. (...)"

"(...) Die Reise durch zwei verwegene Biografien ist unterhaltend, emotional, manchmal fast intim, streckenweise sogar überraschend. (...)"

"(...) Die intensiven Gespräche, Aufnahmen aus der Gegenwart und Archivmaterial machen diese Doku auch zu einer wunderbaren Zeitreise, zu einem Spiegel gesellschaftlicher und persönlicher Entwicklungen über die letzten Jahrzehnte hinweg. (...)"

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kino.de
„Poetisch und mitfühlend inszeniert, ist der Film nicht nur etwas für Wader- und Wecker-Fans."

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KulturSPIEGEL
"spannendes, gekonnt montiertes Doppelportrait"

EPD-Film
„Rudi Gaul beobachtet, fragt nach, hört zu. Eine aufrichtige Neugier bestimmt seinen sympathischen Film und ein großes Interesse daran, zwei Helden ihrer Zeit zu Wort kommen zu lassen. Zwischen den beiden Leben, zwischen gegenwärtigen Interviews und alten Fernsehaufnahmen entsteht Geschichte ganz unmittelbar.“
Wertung: 4 von 5

BIOGRAPH / PLAYTIME
„mitreißende Dokumentation ...amüsante und bewegende Zeitreise“

SCHWÄBISCHE ZEITUNG
"(...) dass Rudi Gaul großes Kino gelang mit seiner Tournee-Dokumentation.(...) Die Kamera bebildert diskret und mitfühlend zugleich eine berührende Wandlung getragen von Respekt. (...) Eine poetisch erzählte Geschichtsstunde."

Josef Lederle, Filmdienst
"Doch mit den beiden in Ehren ergrauten Herren ist auch der Filmemacher Rudi Gaul (Jahrgang 1982) unterwegs, der am eigenen Leib erfahren hat, wie diese seltsame, scheinbar aus der Zeit gefallene Kombination „aus nordischem Eigenbrötler und extrovertiertem Bayern“ auf der Bühne überraschend harmoniert und die Generationen, hier: Gaul und seinen Vater miteinander ins Gespräch bringt.

Sein höchst unterhaltsames Dokumentarfilmdebüt verspricht eine „Konzertreise durch zwei politische Lebensgeschichten“, die sich bisweilen sogar zur zeitgeschichtlichen Reflexion weitet, wenn medial recht unverbrauchte (Film-)Dokumente die Höhen und Tiefen im Leben der Protagonisten in einen Spiegel der letzten Dekaden verwandeln.

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Süddeutsche Zeitung

Alles, was links ist


„(...) Das Schönste am Film aber sind nicht die Lippenbekenntnisse zweier zu beeindruckenden Charakterköpfen gereifter Männer, ist auch nicht, wie perfekt sie sich zum Duett zusammengerauft haben. Die Kamera ist, gleichsam am Rande, diskreter Zeuge einer berührenden Wandlung. Wenn Wecker mit seinen Mannen Arm in Arm im Kreis nach dem individuellen Wohlfühlton sucht, geht am Ende entspannten Gesichts, ein weiches Lächeln auf den Lippen, Wader auf die Gruppe zu und reiht sich ein ins enge Rund - der Einzelgänger Wader, der jetzt aufgeht in einem kleinen Ganzen und dabei ganz selbstverständlich bei sich bleiben kann.“

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Eine Schattengewächs Filmproduktion gefördert vom FFF Bayern und der MFG Baden-Württemberg - in Ko-Produktion mit SWR, WDR, BR
Redaktion: Simone Reuter (SWR), Jutta Krug (WDR), Christel Hinrichsen (BR)
Produzenten: Florian Rothenberger, Isabella von Klass
Kamera: Michael Hammon, 2. Kamera: Yannick Bonica - Schnitt: Carmen Kirchweger - Ton: David Finn - Tonmischung: Maik Siegle
Dramaturgische Beratung: Felix Kuballa - Buch und Recherche: Matthias Leitner - Buch und Regie: Rudi Gaul